2010-01-01

Die Terrasse der Magister ist eine 5-Mann-Instanz, die mit dem Burning Crusage Patch 2.4 implementiert wurde. Sie bietet Spielern, welche die vorangegangenen Stufe 70 Instanzen schon erfolgreich durchquert haben, neue Herausforderungen. Die Stufe, der in ihr zu plündernden Gegenstände, ist deutlich buy wow gold höher als in den anderen Instanzen. Dementsprechend größer ist aber auch der Schwierigkeitsgrad. In beiden Punkten ist die Terrasse der Magister eher mit Karazhan vergleichbar.

Die Instanz weist im Gegensatz zu den anderen Burning Crusade Instanzen zwei Besonderheiten auf:

1. Der Zugang zum heroischen Schwierigkeitsgrad ist nicht &uuml,cheap wow gold;ber Ruf zugänglich, sondern wird durch die Questreihe des normalen Schwierigkeitsgrades erlangt. Somit kann jeder Spieler nach einem einzigen Besuch auf "normal" bereits den heroischen Modus spielen

2. Die Beute des normalen und heroischen Schwierigkeitsgrades ist vollkommen getrennt. Für gewöhnlich können alle Gegenstände, die auf "normal" erbeutet werden können, auch auf "heroisch" bekommen werden. Das ist hier nicht der Fall! Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gibt es Beispielsweise Kharmaas Ring des Schicksals - einen Ring der auch durch Karazhan nicht übertroffen wird - der auf heroisch nicht zu erlangen ist.

Geschichte
Der geheimnisumwobene Energiequell, den man Sonnenbrunnen nannte, speiste Jahrtausende lang die gewaltigen magischen Kräfte der im Exil lebenden Hochelfen. Die unerschöpfliche Macht des Sonnenbrunnens durchdrang sie und der immerwährende Fluss seiner arkanen Energie erfüllte sie. Die Elfen beschützten und verehrten den Brunnen über Generationen hinweg - sie schöpften selbst dann von seiner Kraft, wenn sie sich außerhalb ihres Heimatlandes Quel’Thalas befanden.

Die Elfen mussten zwar in den Trollkriegen und dem Zweiten Krieg gegen die Horde schwere Verluste hinnehmen, doch der Sonnenbrunnen blieb sicher… bis zur Ankunft der Geißel. Ohne Vorwarnung führte der Todesritter Arthas, ein mächtiger Diener des Lichkönigs, seine untoten Armeen in einem gnadenlosen Angriff gegen das elfische Königreich.

Die Geißel ließ sich von den verzweifelten Anstrengungen der elfischen Verteidiger in keinster Weise beeindrucken, marschierte geradewegs dem Sonnenbrunnen entgegen und erschlug jeden, der es wagen sollte, sich ihnen in den Weg zu stellen. Doch als der legendäre König Anasterian Sonnenwanderer Arthas entgegentrat, um den Vormarsch der Untoten eine Weile lang aufzuhalten, da sollten selbst sein unerschütterliche Wille und seine außergewöhnlichen Kräfte dem gnadenlosen Todesritter nicht gewachsen sein.

Nachdem die Hauptstadt der Elfen in Ruinen lag, marschierte Arthas triumphierend in Richtung Sonnenbrunnen und warf die Knochen des gefallenen Nekromanten Kel’Thuzad in das glänzende Flimmern. Sogleich war der heilige Brunnen von Verderbnis durchtränkt. Arthas dachte, dass er damit das Schicksal der Hochelfen besiegelt hatte, also gingen er und der wieder auferstandene Kel’Thuzad gemeinsam ihrer Wege, um dem Lichkönig weiterhin zu dienen. Viele Diener der Geißel blieben jedoch zurück und jagten die wenigen Elfen, die noch nicht gefallen waren.

Schließlich versammelte der tiffany jewelry Waldläufer Lor’themar Theron die letzten Überlebenden um sich, um gegen die Untoten zu kämpfen - doch es war Prinz Kael’thas’ Rückkehr, die den Elfen wieder einen Funken Hoffnung gab.

Tragisch nur, dass Kael’thas schon bald erfahren sollte, dass die größte Gefahr für sein Volk nicht von der Geißel ausging, sondern vom Sonnenbrunnen selbst. Die verdorbenen Kräfte des Brunnens durchdrangen nicht nur die Elfen, sondern alles, was sie erbaut hatten - mit der Zeit würden sie von den abscheulichen nekromantischen Energien getötet und das umliegende Land mit einem unheilbaren Gift verseucht werden.

Der Gedanke daran quälte ihn, doch letztendlich kam Kael’thas zu dem Entschluss, dass der Sonnenbrunnen, das Herz seines Volkes, zerstört werden müsse.

Und so schritt er zur Tat und führte einen Plan aus, der das Schicksal seiner Leute für immer verändern würde. Gemeinsam mit Lor’themar, einer Gruppe von freiwilligen Verteidigern und den mächtigsten Magiern, die noch übrig geblieben waren, zerstörte Kael’thas den mystischen Sonnenbrunnen - oder zumindest dachte er das.

Die Energien des Sonnenbrunnens wurden zerstreut, doch nicht all seine Essenz war verloren gegangen. Ein mysteriöses Wesen namens Borel sammelte, was von den Energien übrig geblieben war und versteckte sie in einem sterblichen Mädchen namens Anveena.

Im Anschluss an die Zerstörung des Sonnenbrunnens verkündete Kael’thas, dass sein Volk von nun an für immer die Sin’dorei oder Blutelfen genannt werden solle, auf dass sie niemals diejenigen vergessen mögen, die bei der Verteidigung ihres Heimatlandes gefallen waren.

Kael’thas hätte nicht voraussehen können, welche Folgen der Verlust ihrer Energiequelle haben würde: Der Sonnenbrunnen stellte nun zwar keine Bedrohung mehr dar, doch die Elfen litten an schrecklichen Entzugserscheinungen, denn viele von ihnen waren ihr ganzes Leben lang von den arkanen Energien des Brunnens erfüllt gewesen. Nur jetzt, da der Sonnenbrunnen nicht mehr existierte, erkannten die Blutelfen, wie abhängig sie von seiner Macht geworden waren. Mit der Zeit wurden sie krank und die jüngsten und ältesten von ihnen fanden den Tod. Prinz Kael’thas war entschlossen, sein Volk von der schweren Abhängigkeit zu heilen, also suchte er nach einer neuen Quelle arkaner Macht und stellte sich schon bald in den Dienst des Dämons Illidan Sturmgrimm.

Mit Illidans Hilfe fanden die Blutelfen ein Mittel, wie sie ihre Sucht vorläufig stillen konnten - sie lernten, wie man die magischen Energien anderer Wesen aufsaugt, um so ihr eigenes Leiden zu lindern. Doch als Kael’thas sich in den Kampf mit Illidans vielen Feinden stürzte, wuchs seine Abhängigkeit von Teufelsenergie: die dunkle Essenz, die verdirbt und die von der dämonischen Brennenden Legion selbst ausgeht.

Kael’thas strotzte nun vor neugefundener Macht, kehrte seinem früheren Meister Illidan den Rücken, kam zurück nach Quel’Thalas und versprach seinem Volk die endgültige Erlösung. Als Mittel zu diesem Zweck hat er sich Anveena, die Trägerin der Energie des Sonnenbrunnens, zu Nutze gemacht. Doch viele glauben, dass der buy wow gold Prinz aufgrund der Teufelsenergien labil geworden ist und dass er einen neuen Meister gefunden hat: einen Dämonenfürsten der Brennenden Legion so schrecklich, dass selbst der mächtige Illidan beim Klang seines Namens vor Furcht erzittern würde: Kil’jaeden.

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Druid Equipment Guide

Feral Druids look funny.
Gearing up a Druid can be difficult, even more so than many other classes because you have three different roles – healing, DPS, and magic. Each role requires a different set of gear,cheap wow gold, different gems, and more. This guide is here to help you figure out the best way to achieve that. The biggest step before you start sorting out your gear is cheap wow gold to look at our basics guide which goes over stats, what they do for you, and what professions to take. Professions determine what available enchants/gems you may have available to you.

This is a basic guide to equipment for someone who is just starting out and in the process of gearing up. It includes the basic info you need to know in order to gear up and do well in instances and starting raids. As you advance higher you will find that it becomes increasingly more complicated on how you should gem and enchant and no guide out there can tell you what to do at that point, other than the basics which are included below.

Equipment
Ah, gear, the thing that determines what the direct power of your character will ultimately be. Here is what to look for when leveling up:

Feral: Agility, Attack Power
Balance: Intellect, Spell Power
Restoration: Intellect, Spell Power, MP/5, Spirit

Feral Cat DPS druids will want to aim for agility and attack power while leveling up. At level 80 armor penetration becomes a really good stat until it’s capped. Critical Strike, Hit, and Attack Power will come as your gear continues to get better, but Armor Penetration is a stat you should look for.

Balance Druids will want to gear up like a Mage. While leveling up Intellect and Spell Power are kings and then at level 80 it’s all about hitting that hit cap. Once you hit the hit cap (see our basics guide for that) you can then focus on spell power and haste.

Restoration Druids need to softcap their haste (until your spells finish casting by the time the global cooldown is up (~1 sec with latency)) and then focus on mana regeneration. Spirit increases spell power, is boosted by Blessing of Kings, and improves Innervate. Mana tiffany per 5 seconds is a pure mana increaser. There is always an argument between the two, but spirit is rather good. While leveling, you’ll probably just need to focus on Intellect until Outlands where you can start stacking up on mana regen gear.

Gems
Gems go into the gem slots in your gear. The following are some simple rules to follow for gemming your gear.

Glyphs

Balance: Insect Swarm, Moonfire, and Starfire.
Cat DPS: Savage Roar, Rip, and Shred. Mangle and Beserk work, too, especially if you have to Mangle (i.e. no other ferals, no bear tanks).
Resto: Glyph of Swiftmend is required, Regrowth and Lifebloom are good choices as well. An argument can be taken for Wild Growth and Nourish as well.

Well that’s the basics for gearing out a Druid! Feel free to return to our main page here.

Gearing Up
While Leveling

Gearing up while leveling is dependent on how you spec and if you’re soloing or doing instances or doing the BG. Twinking out a Druid is relatively easy, you twink them out like a Rogue except you grab the highest level polearm that you can for feral or staff for balance.

Gear from 1-60 will be rather sparse unless you run instances which isn’t always the easiest thing to do. At level 60 you’ll get a full set of awesome green gear from quests, but if you can sneak in a few instances in Hellfire you can get some gear with gem slots. The tricky thing is a lot of gems don’t have level requirements, so you can load them up with blue (don’t waste epic quality) gems that give you a massive attack power boost. Imagine 72 additional attack power on top of whatever the gear offers.

At level 70 you’ll again get a new set of gear, and again if you can snag a few instance runs you’ll be for the better. Not only will you tiffany probably get the massive attack/spell power boost that your previous socketed gear had built into the piece, but you’ll get more sockets to play with.

At level 80

It’s a simple process to gear up no matter what you spec. You simply run heroics to get emblems and turn those emblems into high quality epic gear. With a full set of emblem gear you’ll be able to easily raid in any non-heroic raid without embarrassing yourself.

 

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